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Die Belagerung
 
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 Syraja

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Syraja
die Drachenwächterin
die Drachenwächterin
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Weiblich Anzahl der Beiträge : 106
Rasse : Mensch
Magie : Runenmagie und ein wenig Feuermagie
Anmeldedatum : 27.07.07

BeitragThema: Syraja   Sa Jul 28, 2007 3:45 pm

Ich schreibe das jetzt so, als würde mein Chara von sich erzählen. (Wills mal ausprobieren^^) das muss man aber nicht so machen!

Name: Man nennt mich Syraja, nach der violetten, giftigen Blume, die nur in den Wäldern der Elfen wächst.

Rasse: Ich denke ich bin ein Mensch, obwohl ich bei den Elfen aufwuchs. Ich sehe wie die Menschen aus, auch, wenn ich mich nie wie einer von ihnen fühlte.

Seite: Ich kämpfe für den König und die Königin der Drakonia, aber eigentlich bin ich der Meinung, dass der Krieg sinnlose Zeitverschwendung ist.

Rang: Ich bin eine normale Kriegerin in den Reihen der Drakonia.
(Was sie nicht weiß, sie ist die Nachfarin der Drachenwächterin)

Fähigkeiten: Ich kann mittelmäßig gut mit dem Schwert kämpfen und kenne mich mit der Runenmagie aus und beherrsche ein ganz wenig Feuermagie. In meiner Kindheit, in den Wäldern der Elfen habe ich gelernt in der Natur zu überleben und kenne mich mit heilenden Kräutern aus. Außerdem lehrte michmeine Mutter in der Jugend das Querflötespielen, was ich nun auch beherrsche.

Aussehen:

Meine etwa hüftlangen braunen Haare flechte ich mir meistens zu zwei Zöpfen. Meine Augen sind graublau. ich bin sehr dünn und trage meistens nicht gerade viel, da ich als Feuermagierin eh eine etwas höhere Körpertemperatur habe, als andere. Auf meinem rechten Arm habe ich das Bild eines Drachen. Ich weiß nicht, wie es dorthin gekommen ist. Mama hatte es auch. Sie sagte ich hätte es geerbt. Genau wie den Schmuck, den ich immer bei mir trage. Manche meinen wohl, das wäre im Kampf hinderlich, aber wenn ich ihn im Zelt lassen würde, wäre er am nächsten Tag wahrscheinlich nicht mehr da. Es handelt sich um einen Ring für den Oberarm, einen Fingerring, Ohringe in Form von drachenflügeln und mehrere Armreifen aus echtem Gold. Ich weiß nicht, wie meine Mutter an diese wertvollen Dinge kam. Wir waren nicht gerade reich...

Charakter: Mein Charakter? Ich bin sehr offen und scheue mich nicht, meine Meinung zu sagen. Ich halte grundsätzlich immer mein Wort und lüge nicht. Viel von mir erzählen tue ich normalerweise auch nicht gerne. Ich bin eine absolute Tierliebhaberin. Tiere sind nicht so kompliziert und böse wie Menschen. Wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe, dann schaffe ich das auch. Ich hasse Lügner und Leute, die Tiere oder Menschen nur zum Vergnügen quälen. Ich finde nicht gerade schnell Freunde, da die meisten nicht so gut mit mir klar kommen, aber das ist mir egal. Ich möchte echte Freunde haben, wenn auch nur wenige. Leute, die viele Freunde haben, haben doch eigentlich keine echten Freunde. Nur lauter Bewunderer. Davon halte ich nichts.

Stärken: Eine meiner Stärken ist wohl, dass ich kein Blatt vor den Mund nehme und keine Angst davor habe die Wahrheit zu sagen, auch, wenn mich die Leute danach vielleicht nicht mehr so sehr mögen. Ich helfe den Leuten und Tieren, weil ich es nicht mag, wenn jemand sich quälen muss. Doch ich glaube nicht, dass man mich als gut bezeichnen könnte. Ich bin ein Mensch. Jeder hat eine schlechte Seite. Außerdem halte ich immer, was ich verspreche. Das können nicht viele von sich behaupten. Aber ich weiß nicht, ob man das als Stärke ansehen kann...

Schwächen: Ich soll euch von meinen Schwächen erzählen? Damit ihr mich besiegen könnt? Obwohl... es wäre sicher ein spannender Kampf. Also hört her: Ich bin eine große Zweiflerin und liebe die Herausforderung. Das bringt mich öfters in etwas heikle Situationen. Trotzdem bin ich bisher immer mit dem Leben davon gekommen. Ich vertraue keinem Menschen wirklich. Menschen sind fehlerhafte Geschöpfe, verunreinigt von Gier und Hass. Wieso sollte man so einem Wesen vertrauen? Das ist wohl auch der Grund, warum ich eigentlich lieber mit Tieren, als mit Menschen zusammen bin. Leider bin ich kein Reiter. Die meisten Menschen halten mich deshalb für etwas absonderlich, was ich vielleicht auch bin. Aber darüber muss jeder sein eigenes Urteil fällen.

Besonderes: Lasst da jemand anderen Erzählen. Ich habe es satt mich ständig zu wiederholen!
Wie schon erwähnt (-hab ichs nicht gesagt?) ist Syraja lieber mit Tieren als mit Menschen zusammen. Sie hasst ihre eigene Gattung. Außerdem ist sie die Nachfahrin der Drachenwächterin.

Vorgeschichte: Ich wuchs in den Wäldern der Elfen, in einem kleinen Dorf, weit abseits des Krieges, auf. Obwohl man sofort sah, dass meine Mutter und ich keine Elfen waren wurden wir nie anders behandelt. Was meine Mutter für die Elfen tat werde ich wohl nie erfahren. Sie ging jeden zweiten Tag für einige Sunden aus dem Haus, zu einigen anderen Elfen, und schien etwas mit ihenn zu bereden. Wenn sie zurückkam sah sie mich immer mit einem Gesichtsausdruck an, der bekümmert, liebevoll, aufseufzend und stolz zugleich wirkte. Schon früh gingen wir oft zusammen in den Wald. Sie zeigte mir einige Kräuter und was sie brachten. Oft pflückten wir ein paar und nahmen sie mit nach hause, wo sie mir die Grundlagen der Heilung durch Kräuter und Tränke beibrachte. Denn sie wirkte auch als Heilerin in unserem Heimatdorf. Obwohl es auch andere Heiler gab hatte ich immer das Gefühl, die Leute würden lieber zu ihr, als zu den anderen kommen, obwohl sie bestimmt nicht besser und ganz sicher keine von ihnen war. Ich stand dann immer daneben und half meiner Mutter. Doch ich war mir sicher obwohl es niemand sagte, dass das nicht ihre einzige und ganz sicher nicht wichtigste Funktion im Dorf war. Doch meine Mutter hatte auch andere Qualtäten. Sie lehrte mich einige Zeichen der Runenmagie und wie man sie am besten einsetzte. Mein Mutter war schon immer mein großes Vorbild. Sie war schön, schlau, stark und wusste immer, was zu tun war. Eines Tages schenkte mir eine alte Patientin meiner Mutter eine Querflöte. Ich weiß nicht wieso, aber meine Mutter nahm das Geschenk sehr dankbar entgegn, asls wäre es das wertvollste auf der Welt. Sie zeigte mir, wie man auf einer Querflöte spielt und brachte mir einige Lieder bei. Am liebsten Spielte ich ein Schlaflied, das sie mir früher immer vorgesungen hatte, wenn ich nicht schlafen konnte oder Alpträume hatte. Es war auf einer fremden Sprache, die ich nciht verstand und auch immer noch nicht verstehe. Es waren immer die gleichen Wörter: Lumana sae dera. Doch eines Tages wurde meine mutter krank. Todkrank. Da halfen keine Kräuter mehr. Schon nach einer woche starb sie im Schlaf. Ich hatte ihr das Gutenachtlied vorgesungen und vorgespielt. Dann war sie eingeschlafen und nie wieder aufgewacht. In derselben NAcht schlich ich mich aus dem Dorf. Einige Wochen streifte ich ziellos durch die Gegend, bis ich in eine Stadt der Drakonia kam, die gerade von Phoenian zerstört worden war. Ich half den verwundeten und wurde glücklich in die Mitte der Überlebenden aufgenommen. Unter ihnen war ein alter Soldat, den aber eine Wunde am Bein kampfunfähig machte. Er schenkte mir als dank für seine Rettung sein altes Schwert und zeigte mir, wie man kämpfte. Doch als Die Wohnungen wieder aufgebaut und die Überlebenden wieder gesund waren hielt mich nichts mehr in der stadt, oder dem Dorf, was davon übrg geblieben war. Ich zog wieder weiter und, wie konnte es bei meinem Pech auch anders sein, geriet mitten in eine Schlacht. Ich schlug mich auf die Seite der Drakonier, aus deren Land ich ja gerade kam und kämpfte wohl recht gut. als die Schlacht zuende war kam ein Offizier zu mir und erkundigte sich nach dem Schwert. Er hatte Den alten MAnn gekannt. Da ich Nachrichten aus dem Norden des Landes hatte wurde ich mit ins Offinzierszelt genommen, wo ich alles Haargenau schildern musste. Einer der Offiziere hatte mich kämpfen gesehen und bot mir eine Stelle als Kämpferin in den Truppen der Drakonia an. Da ich gerade nichts besseres zu tun hatte willigte ich ein. Nach vielen langen Kämpfen, Siegen und Niederlagen, die alle viele Opfer forderten, haben wir es geschafft das Land der Pheonia zu erobern. Während den Kämpfen entdeckte ich meine Fähigkeit Feuer zu zähmen, konnte es bisher aber nicht trainieren. Bisher kann ich kleine Feuerbälle schleudern, aber mehr nicht. Nun stehen wir vor den Toren des Schlosses, in dem sich der König versteckt hält. Ich finde es zwar nicht gut, aber wenn eine Seite siegt wird dieser Krieg endlich ein Ende haben. Außerdem habe ich einen Schwur geleistet. Ich werde kämpfen. Um des Friedens willen.

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